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SUMMARY:Diagnostik und neue Therapien der Alzheimer-Krankheit
DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \nIm Rahmen der Fortbildung erfolgt nach einer Einführung zu Kognition und der Vorstellung aktueller (ICD-10) sowie zukünftiger (ICD-11) diagnostischer Definitionen der Leichten Kognitiven Störung ein Überblick über Leitlinienempfehlungen zur Therapie. Es werden die aktuellen Entwicklungen in pharmakologischen Therapien beleuchtet. Es wird auf die Wirkprinzipien eingegangen\, welchen Vorteil sie für die Patienten und deren Kognition sie haben\, aber auch mit welchen Nebenwirkungen und Komplikationen zu rechnen sind. Zuletzt soll der Blick in die Zukunft gerichtet werden\, um zu diskutieren\, wie pharmakologische Hand in Hand mit nicht-pharmakologischen Therapien wie Kognitives Training zum Einsatz kommen können. Für entsprechende neue digitale Möglichkeiten wird der Prozess der Verordnung einer digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) zur Therapieunterstützung dargestellt sowie abschließend Raum für Fragen und Diskussion gegeben. \n  \nReferent: \nHerr Prof. Dr. Özgür Onur\nLeitender Oberarzt in der Neurologie der Uniklinik Köln
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SUMMARY:Die neuen Blutbiomarker in der Alzheimerdiagnostik - wem nützt das?
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nIn dieser Fortbildung gibt Dr. Peter Körtvélyessy\, Facharzt für Neurologe an der Charité Berlin\, einen fundierten Überblick über die neuesten Blutbiomarker in der Alzheimerdiagnostik und deren Anwendung in der klinischen Praxis. Erfahren Sie\, wie diese innovativen Biomarker die Früherkennung und Diagnose von Alzheimer präzisieren können\, und welche Patienten besonders von dieser Methode profitieren. Es werden aktuelle Forschungsergebnisse und die Herausforderungen bei der Implementierung dieser diagnostischen Methode diskutiert. Nutzen Sie die Gelegenheit\, sich mit zukunftsweisenden Entwicklungen in der Alzheimerdiagnostik vertraut zu machen. \n  \nReferent: \nDr. med. Peter Körtvelyessy \nCharité Berlin\nMVZ für Neurologie am Campus Benjamin Franklin \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nneotiv GmbH\nHasselbachplatz 2\n39104 Magdeburg \nDie neotiv GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Patientenführung bei Depression unter Nutzung von DiGA
DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDepressionen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der hausärztlichen Versorgung. Trotz klarer Leitlinienempfehlungen erhält ein Großteil der Betroffenen keine psychotherapeutische Behandlung – das sogenannte therapeutische GAP betrifft über 80 % der Patienten. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können helfen\, diese Versorgungslücke zu schließen\, indem sie leitliniengerechte Interventionen zugänglich machen und die Patientenmotivation im Alltag unterstützen. Der Vortrag zeigt praxisnahe Möglichkeiten der Integration von DiGA in den hausärztlichen Behandlungsalltag und Strategien zur strukturierten Patientenführung bei depressiven Erkrankungen. \n  \nReferentin: \nDr.med Elif Cindik\nFachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie / Chefärztin am Neuro-Psychiatrischen Zentrum Riem \n 
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SUMMARY:Nicht-medikamentöse Therapieverfahren bei Schmerzen des unteren Rückens
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nFast ein Drittel der Deutschen leidet unter Rückenschmerzen. Diese haben hohe ökonomische Auswirkungen\, sind sie doch auf Platz drei der Ursachen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Biologische\, soziale und auch psychische Faktoren können zu einer Chronifizierung der Beschwerden beitragen\, die dann die Behandlung deutlich erschweren. Neben multimodalen Ansätzen gilt es auch die Eigenaktivität der Patienten aufrechtzuerhalten und zu fördern. Hierbei können auch nicht-medikamentöse und digitale Therapieangebote angewendet werden. \n  \nReferentin: \nPD Dr. med. habil. Christina Lemhöfer \n\nFachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin\nUniversitätsklinikum Jena\nDirektorin Institut für PRM\n\n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \neCovery GmbH\nc/o SpinLab\nSpinnereistraße 7\n04179 Leipzig \nDie eCovery GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Reizdarm neu denken - leitliniengerechte digitale Therapie
DESCRIPTION:Eine Fortbildung des Spitzenverbands Digitale Gesundheitsversorgung e.V. in Kooperation mit dem Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e. V.\nCME-Punkte beantragt – 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDas Reizdarmsyndrom ist eine multifaktoriell bedingte Erkrankung mit Störungen der Darm-Hirn-Achse\, veränderter Motilität\, viszeraler Hypersensitivität und psychosozialen Einflüssen. Deshalb empfiehlt die S3-Leitlinie ein multimodales Therapiekonzept\, welches sich in der Praxis jedoch häufig aufgrund mangelnder Kapazitäten nicht umsetzen lässt. Gerade an strukturierten Angeboten wie Ernährungsberatung oder Psychotherapie mangelt es oft. Digitale Gesundheitsanwendungen schließen diese Versorgungslücke mit evidenzbasierten Modulen zu Ernährung\, Darmhypnose und kognitiver Verhaltenstherapie und unterstützen Patienten leitliniengerecht. \n  \nReferent: \n\nDr. med. Sebastian Alsleben \nFacharzt für Allgemeinmedizin / Alsleben Health GmbH \n\n  \nSponsoring: \nHiDoc Technologies GmbH\nHohe Bleichen 22\n20354 Hamburg \nDie HiDoc Technologies GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:GLP1\, GIP und Co. – Sind Muskelverlust und Mikronährstoffmangel abwendbar?
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nGLP-1 Analoga werden zunehmend von Patienten als „Quick Fix“ zur Gewichtsabnahme empfunden. Ohne begleitende Ernährungstherapie steigt jedoch das Risiko für beispielsweise Muskelverlust und einen Mangel essentieller Nährstoffe. Wie müssen Patienten unter einer GLP-1 Therapie begleitet werden\, um langfristig und ohne gesundheitliche Risiken das Gewicht zu reduzieren? \n  \nReferent: \nPriv.-Doz. Dr. med. Maximilian Weniger \n\nFacharzt für Innere Medizin und Viszeralchirurgie (Diedorf)\nPrivatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München\n\n  \nSponsoren: \nOviva AG\nDortustraße 48\n14467 Potsdam \nDie Oviva AG zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Therapeutische Optionen bei Demenz: von Prävention bis Krankheitsmodulation
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \n Die therapeutischen Möglichkeiten bei Demenz haben sich in den letzten Jahren deutlich erweitert – von evidenzbasierten Präventionsstrategien über symptomatische Therapien bis hin zu ersten krankheitsmodifizierenden Ansätzen. \nDiese Fortbildung gibt einen strukturierten Überblick über aktuelle therapeutische Optionen entlang des gesamten Krankheitsverlaufs. Diskutiert werden Risikofaktor-Management und Sekundärprävention\, leitliniengerechte Pharmakotherapie\, nicht-medikamentöse Interventionen sowie der Stellenwert neuer krankheitsmodifizierender Therapien im klinischen Alltag. \nZiel ist es\, Behandlungsentscheidungen bei Demenz differenziert einzuordnen\, realistische Therapieziele zu definieren und Patienten sowie Angehörige fundiert zu beraten. \n  \nReferent: \nDr. med. Arnim Quante\nDr. Arnim Quante leitet den Bereich der Gerontopsychiatrie und ist geschäftsführender Oberarzt an der Friedrich von Bodelschwingh-Klinik in Berlin\, sowie Gastdozent und assoziierter Wissenschaftler der Charité. \n  \nSponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nmemodio GmbH c/o Potsdam Transfer\nAugust-Bebel-Str. 89\n14482 Potsdam \nDie memodio GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Therapiemanagement von kognitiven Störungen in praktischen neurologischen Alltag
DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \nDer Vortrag beinhaltet zunächst eine ätiologische Zusammenfassung kognitiver Störung\, wobei hier nicht nur die Pathophysiologie der Demenz zum Tragen kommt\, sondern auch weitere passagere\, kognitive Funktionsstörungen etwa bei Multipler Sklerose\, dem Post-COVID-Syndrom\, bei Parkinsonerkrankungen oder Epilepsien. Im weiteren werden diagnostische und therapeutische Wege aufgezeigt\, die therapeutischen Wege orientieren sich an den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Hier werden die medikamentösen Therapien\, die unterstützenden Therapien und die App-basierten Therapien erläutert. Schlussendlich erfolgen Fallvorstellungen\, an welchen man entsprechende diagnostische\, therapeutische Pathways beispielhaft verdeutlichen kann. \n  \nDer Referent: \nDr. med. Alexander Strickler \nChefarzt der Klinik für Neurologie\, klinische Neurophysiologie und Neurorehabilitation\nSt. Georg Klinikum Eisenach gGmbH \nDr. med. Alexander Strickler ist Facharzt für Neurologie und leitet seit 2018 die Klinik für Neurologie\, klinische Neurophysiologie und Neurorehabilitation am St. Georg Klinikum in Eisenach. Er betreut ambulant \nPatientinnen und Patienten mit dementiellen Entwicklungen und Epilepsien. Außerdem ist er Ethikberater im Gesundheitswesen und Vorsitzender des Klinischen Ethikkomitees im St. Georg Klinikum Eisenach. Er setzt sich mit präventiven\, diagnostischen und therapeutischen Fragen hinsichtlich kognitiver Störungen schon lange auseinander. In zahlreichen Vorträgen versucht er in der Bevölkerung breite Akzeptanz für die Diagnose der kognitiven Störungen\, die Prophylaxe und den Umgang mit betroffenen Menschen zu fördern. \n  \n\nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die Synaptikon GmbH. Der Sponsor zahlt das Honorar der Referentin.
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SUMMARY:Empathische Kommunikation in der Demenzversorgung: Praktische Tipps für herausfordernde Gespräche mit Patienten und Angehörigen
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nIn dieser Fortbildung teilt Dr. Wenzel Glanz Einblicke aus seiner Praxiserfahrung\, wie empathische Kommunikation in der Demenzversorgung gelingt\, um herausfordernde Gespräche mit Patienten und deren Angehörigen respektvoll und einfühlsam zu führen. Sie erhalten praxisnahe Tipps\, um Kommunikationsbarrieren zu überwinden und die emotionalen Bedürfnisse der Patienten und Familienangehörigen zu adressieren. Der Fokus liegt auf der Anwendung bewährter Techniken wie aktivem Zuhören und dem verständlichen Vermitteln medizinischer Sachverhalte\, um den Dialog in schwierigen Situationen zu erleichtern und Ihre Patientinnen und Patienten bestmöglich zu begleiten. \n  \nReferent: \nDr. med. Wenzel Glanz \nOtto-von-Guericke-Universität Magdeburg\nUniversitätsklinik für Neurologie\n \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nneotiv GmbH\nHasselbachplatz 2\n39104 Magdeburg \nDie neotiv GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Schluss mit der Zettelwirtschaft – wie digitale Praxisabläufe die Patientenversorgung zeitsparend verbessern
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDie fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen wird in vielen Praxen primär als administrative Mehrbelastung und technische Fehlerquelle wahrgenommen. Doch während IT-Ausfälle und bürokratische Hürden den Alltag oft erschweren\, zeigt die klinische Realität: Analoge Relikte und Medienumbrüche binden bis zu 60 Tage ärztliche und pflegerische Arbeitszeit pro Jahr. Eine alleinige Verwaltung des Status Quo ist nicht ausreichend\, um die Effizienz der Praxis langfristig zu sichern und gleichzeitig die Behandlungsqualität auf modernem Niveau zu halten. \nDie Fortbildung adressiert die kritischen Schnittstellen des Praxismanagements und bietet konkrete Lösungsansätze für den digitalen Wandel. Referentin Svenja Oerter zeigt Maßnahmen auf\, wie Mediziner „Zeitfresser“ wie das klassische Fax-Wesen oder händische Anamnesebögen identifizieren und durch automatisierte Workflows ersetzen können. Zudem wird ein kritisches Resümee zur ePA gezogen: Wie lässt sich die elektronische Patientenakte trotz technischer Hürden als echtes klinisches Werkzeug für die Patientensicherheit nutzen? Svenja Oerter geht zuletzt darauf ein\, wie digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) und Wearables eine strukturierte Entlastung bieten können\, indem sie die Patientenbetreuung zwischen den Quartalen sicherstellen und die Eigenleistung der Patienten fördern. \n  \n  \nWissenschaftliche Leitung: \nDr. med. Gregor Weissner \n\nFacharzt für Innere Medizin\nDiabetologe DDG und ÄK\n\n  \nReferentin: \nSvenja Oerter ist Expertin für Pflege- und Gesundheitsmanagement (B.A.)\, Diabetesberaterin DDG sowie erfahrene Praxismanagerin. Mit über 20 Jahren Expertise im Bereich der Digitalisierung verfügt sie über einen tiefgreifenden Einblick in die Transformation medizinischer Arbeitsalltage. Durch ihre Doppelfunktion in der Patientenberatung und im Praxismanagement verbindet sie technisches Know-how mit der notwendigen pragmatischen Sichtweise auf die Abläufe in der modernen ambulanten Versorgung. \n  \nSponsoren: \nOviva AG\nDortustraße 48\n14467 Potsdam \nDie Oviva AG zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Digitale Kopfschmerztherapie – Versorgung zwischen Alltag und Algorithmus
DESCRIPTION:Eine Fortbildung des Spitzenverbands Digitale Gesundheitsversorgung e.V. in Kooperation mit dem Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e. V.\nCME-Punkte beantragt – 2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nMigräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen – und dennoch immer noch oft unterdiagnostiziert und unterbehandelt: Viele Betroffene erhalten keine korrekte Diagnose\, keine leitliniengerechte Therapie und trotz klarer Indikation keine Prophylaxe. \nDer Vortrag beleuchtet\, wie digitale Anwendungen und künstliche Intelligenz diese Lücken heute und zukünftig adressieren könnten – von KI-gestützter Kopfschmerzdiagnostik über digitale Therapieansätze bis hin zu Visionen wie dem „digitalen Zwilling“ in der personalisierten Medizin. Aktuelle Studien zu KI-Modellen\, Large Language Models und digitalen Versorgungskonzepten werden eingeordnet\, ebenso Chancen\, Grenzen und Risiken für den klinischen Alltag beleuchtet. \nWas ist heute schon möglich\, was kommt absehbar – und was bedeutet das für die Patient:innen? \nTauchen Sie ein in die faszinierende Welt der digitalen Kopfschmerztherapien und erweitern Sie Ihr Wissen auf wissenschaftlicher Basis. Nutzen Sie diese Gelegenheit\, um den aktuellen Stand und zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich zu erforschen \n  \nReferent: \n\nPD Dr. Lars Neeb ist Chefarzt der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel und Leiter der ersten Hochschulambulanz für Kopfschmerzerkrankungen in Brandenburg. Er beschäftigt sich wissenschaftlich u.a. mit der Pathophysiologie von Kopfschmerzerkrankungen und der Effektivität von digitalen Therapien in der Kopfschmerzbehandlung. \n\n  \nSponsoring: \nPerfood GmbH\nAm Spargelhof 2\n23554 Lübeck \nDie Perfood GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Update Diagnostik und Therapie der frühen Alzheimerkrankheit
DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \nIm Rahmen der Fortbildung erfolgt nach einer Einführung zu Kognition und der Vorstellung aktueller (ICD-10) sowie zukünftiger (ICD-11) Diagnosen leichter kognitiver Störungen ein Überblick über aktuelle Leitlinienempfehlungen verschiedener medizinischer Fachgebiete zur Therapie leichter kognitiver Störungen mittels kognitiven Trainings. Es werden die Wirkprinzipien von kognitivem Training erläutert und die Möglichkeiten der Behandlung benannt. Für entsprechende neue digitale Möglichkeiten wird der Prozess der Verordnung einer digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) zur Therapieunterstützung dargestellt sowie abschließend Raum für Fragen und Diskussion gegeben. \n\nWas sind kognitive Beeinträchtigungen\nWann treten sie auf (Inzidenz\, Prävalenz)\nDiagnostik\nTherapie (-optionen) in der realen Praxis\nWeiterführende Informationen\n\n  \nDer Referent: \nProfessor Dr. med. Thomas Duning \nProfessor Dr. med. Thomas Duning ist seit dem 1. Februar 2021 Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum Bremen Ost. Er absolvierte nach seiner Schulzeit zunächst erfolgreich eine Ausbildung als Energieelektroniker und arbeitete in dem erlernten Beruf in einem Stahlwerk. Nach seinem Abitur studierte er von 1996 bis 2002 Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und in Perth/Australien. \nIn 2003 begann er seine Facharztausbildung in der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums in Münster. Seit 2009 ist er Facharzt für Neurologie\, ab 2011 Oberarzt der Klinik. Prof. Duning trägt zudem die Zusatzbezeichnungen Intensivmedizin und Geriatrie. Er habilitierte 2010 über innovative MRT-Bildgebung und deren klinische Bedeutung bei neurodegenerativen Krankheiten. Sein wissenschaftlicher und klinischer Schwerpunkt liegt neben der Akutneurologie in der Behandlung und Diagnostik neurodegenerativer Erkrankungen\, insbesondere Demenzerkrankungen und in der Delirprävention und -therapie. \nProf. Duning leitete eine der größten Gedächtnisambulanzen in Deutschland und war in Münster Leiter aller wichtigen Phase II und III-Studien zur Alzheimerdemenz. Er gründete und leitete er den Bereich “Demenzsensibles Krankenhaus” des Universitätsklinikums Münster. Mit seinem interdisziplinären Team etablierte er ein standardisiertes Management von Delirpräventionen und -therapien an Krankenhäusern\, welches in Büchern und internationalen Zeitschriften publiziert wurde. Prof. Duning leitete bis 2021 die wissenschaftliche Arbeitsgruppe Neurokognition und -degeneration sowie die Gedächtnisambulanz des Universitätsklinikums in Münster und ist einer der Autoren der S3 Leitlinie Demenz und der S1 Leitlinie Delir der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Prof. Duning hat neben seiner Lehrtätigkeit im Bereich klinische Neurologie den Lehrauftrag für die Modulleitung Geriatrie am Universitätsklinikum Münster. \n  \nDer Sponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von:\nSynaptikon GmbH\nFriedrichstraße 68\, 10117 Berlin\nDie Synaptikon GmbH zahlt das Honorar der Referenten.
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SUMMARY:Wer Schmerzen hat\, schläft schlecht. Wer schlecht schläft\, hat mehr Schmerzen: Interaktion\, Diagnostik und Therapie von Insomnie bei chronischen Schmerzen Schmerz-Schlaf-Wechselwirkungen erkennen und behandeln
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nChronische Schmerzen und Insomnie treten häufig gemeinsam auf und verstärken sich wechselseitig in ihrer Symptomatik und der Chronifizierung. Schlafstörungen können die Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung negativ beeinflussen\, während anhaltende Schmerzen wiederum den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Eine Behandlung der Schlafstörung kann u.a. die Schmerzwahrnehmung positiv beeinflussen. Trotz dieser engen Wechselwirkung werden schlafbezogene Beschwerden in der Schmerzbehandlung noch häufig unterschätzt und nicht systematisch adressiert. \n  \nReferent: \nDr. med. Mike Zellnig MHBA\nBG Klinikum Duisburg\n \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nmementor DE GmbH\nKarl-Heine-Straße 15\n04229 Leipzig\nDeutschland \nDie mementor DE GmbH zahlt das Honorar der Referenten.
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SUMMARY:Therapiemanagement von kognitiven Störungen im praktischen Alltag
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nGedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen sind im Praxisalltag häufig – die Ursachen reichen von Delir und Depression bis zur beginnenden Demenz. Diese Fortbildung vermittelt ein strukturiertes\, praxistaugliches Vorgehen von Basisdiagnostik und Medikationsreview bis zu Sicherheitsaspekten (z. B. Fahren\, Sturzrisiko\, Medikamentenmanagement) und Verlaufskontrolle.Im Fokus stehen zudem nicht-medikamentöse Maßnahmen (z. B. Aktivierung\, kognitive Interventionen\, Angehörigenarbeit) sowie die medikamentöse Therapie inkl. neuer krankheitsmodifizierender Antikörper. Ziel ist es\, Therapieentscheidungen im klinischen Alltag strukturiert\, evidenzbasiert und patientenzentriert zu unterstützen. \n  \nReferent: \nProf. Carsten Eggers \n\nÄrztlicher Direktor Neurozentrum\nChefarzt der Klinik für Neurologie\nKnappschaft Kliniken Bottrop GmbH\n\n  \nSponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nmemodio GmbH c/o Potsdam Transfer\nAugust-Bebel-Str. 89\n14482 Potsdam \nDie memodio GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:DiGA: Evidenzen und Einsatz digitaler Lösungen in der Psychotherapie
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt. \n\nJetzt Fortbildung starten!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \n  \nDie Fortbildung thematisiert den Einsatz digitaler Lösungen in der psychotherapeutischen Praxis. Zu Beginn wird der Bedarf für digitale Lösungen aufgezeigt\, gefolgt von einer Vorstellung internetbasierter kognitiver Verhaltenstherapie (iKVT) und verzahnter kognitiver Verhaltenstherapie (Blended Care) als Ergänzungen zur klassischen Therapie. Ein Schwerpunkt liegt auf der Evidenz und Wirksamkeit digitaler Lösungen. Zudem werden bestehende Digitale Gesundheitsanwendungen(DiGAs) in Deutschland\, ihre Einsatzmöglichkeiten\, rechtliche Aspekte wie Datenschutz und praktische Informationen zu Kommunikation\, Verordnung und Abrechnung vorgestellt\, um die Integration in die Praxis zu erleichtern. \n  \nReferent:innen: \n\nDr. med. Gesine Müting\, Fachärztin für Arbeitsmedizin\, Institut für Arbeits-\, Sozial- und Umweltmedizin\, Heinrich Heine Universität Düsseldorf\n\nTill Langhammer\, Psychologe M.Sc.\, Psychologischer Psychotherapeut\n\n  \nSponsor: \n‍Elona Health Gmbh\nSchirmerstraße 61\n40211 Düsseldorf
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SUMMARY:Patientenwunsch vs. Therapiewirklichkeit: Reichen GLP-1 Analoga allein zur nachhaltigen Gewichtsabnahme?
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDie mediale Euphorie um Inkretinmimetika („Abnehmspritze“) hat die Erwartungshaltung in der hausärztlichen und fachärztlichen Versorgung grundlegend verändert. Mediziner stehen heute oft Patienten gegenüber\, die eine „Quick-Fix“-Lösung fordern\, während die klinische Realität zeigt: Ohne strukturierte Verhaltensänderung drohen stagnierende Gewichtsverläufe und ein massiver Jojo-Effekt nach dem Absetzen der Medikation Eine alleinige Pharmakotherapie ist nicht ausreichend\, um langfristig den durch GLP-1-Analoga initiierten Gewichtsverlust zu halten. \nDie Fortbildung adressiert die kritischen Schnittstellen der modernen Adipositas-Therapie und bietet konkrete Lösungsansätze für den klinischen Alltag. Priv.-Doz. Dr. med. Weniger zeigt Maßnahmen auf\, wie Mediziner mit der hohen Erwartungshaltung von Patienten umgehen und die notwendige Adhärenz und Eigenleistung für eine nachhaltige Gewichtsreduktion sicherstellen können. Zudem werden Exit-Strategien beleuchtet: Welche Werkzeuge sichern den therapeutischen Erfolg über die pharmakologische Behandlungsphase hinaus? Priv.-Doz. Dr. med. Weniger geht zuletzt darauf ein\, wie die aktuelle S3-Leitlinie zur Behandlung von Adipositas zeiteffizient in der Praxis umgesetzt werden kann. \nPriv.-Doz. Dr. med. Maximilian Weniger ist Facharzt für Innere Medizin und Viszeralchirurgie. Er lehrt als Dozent an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Durch seine chirurgische und internistische Expertise verfügt er über einen tiefgreifenden Einblick in die gesamte Breite der Adipositas-Therapie – von invasiven Eingriffen bis hin zu modernsten pharmakologischen und digitalen Behandlungsansätzen. \n  \n  \nReferent: \nPriv.-Doz. Dr. med. Maximilian Weniger \n\nFacharzt für Innere Medizin und Viszeralchirurgie (Diedorf)\nPrivatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München\n\n  \nSponsoren: \nOviva AG\nDortustraße 48\n14467 Potsdam \nDie Oviva AG zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Depression: Leitliniengerechte digitale Therapie im klinischen Alltag
DESCRIPTION:CME-zertifiziert durch die ÄK Berlin: 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDeutschland hat 2019 als eines der ersten Länder weltweit gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen\, um digitale Therapien als Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) über das staatliche Gesundheitssystem verschreibbar zu machen. Damit wurde auch für psychische Erkrankungen wie der unipolaren Depression ein neuer Versorgungsweg ermöglicht\, der auch in die kürzlich überarbeitete Nationale Versorgungsleitlinie Unipolare Depression Eingang gefunden hat. Der Vortrag gibt einen Überblick über die gegenwärtigen Empfehlungen zum Einsatz von DiGAs in der Depressionstherapie und deren Integration in den klinischen Alltag. \n  \nReferenten: \nAssoc.Prof. Priv.Doz. Dr. Lukas Pezawas ist Leitender Oberarzt der Hauptambulanz sowie der Spezialambulanz für therapieresistente Depression an der Univ.Klinik f. Psychiatrie und Psychotherapie\, Medizinische Universität Wien. \n 
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SUMMARY:Moderne Therapie der leichten kognitiven Störung und Demenz
DESCRIPTION:CME-zertifiziert durch die ÄK Berlin: 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \n Leichte kognitive Störungen und manifeste Demenz gehören zu den wichtigsten neurologischen Krankheitsbildern und sind Teil eines dementiellen Kontinuums. In dieser CME-Fortbildung erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über moderne Leitlinien-basierte Therapieoptionen für beide Erkrankungen – von nicht-medikamentösen\, multimodalen Ansätzen bis hin zu neuen krankheitsmodifizierenden Antikörpertherapien mit klarer Einordnung von Indikationsstellung\, Risiken und Monitoring. Ziel ist es\, Therapieentscheidungen im klinischen Alltag strukturiert\, evidenzbasiert und patientenzentriert zu unterstützen. \n  \nReferent: \nProf. Dr. med. Gereon Nelles\nNeurologische Praxis NeuroMed Campus Köln \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nmemodio GmbH c/o Potsdam Transfer\nAugust-Bebel-Str. 89\n14482 Potsdam \nDie memodio GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Herausforderung Hypertonie - Warum Routinemessungen nicht reichen und welche Hebel wirken
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nHypertonie zählt weiterhin zu den zentralen kardiovaskulären Herausforderungen in Deutschland und wird im Praxisalltag besonders dann komplex\, wenn sie mit Adipositas oder weiteren Lebensstilfaktoren kombiniert auftritt. Trotz klarer Leitlinienempfehlungen bleiben Diagnostik und Langzeitkontrolle häufig unzureichend\, insbesondere weil Heimblutdruckmessungen und ernährungsmedizinische Interventionen wie die DASH-Diät nicht konsequent umgesetzt werden. Dies führt zu Versorgungslücken in der individuellen Betreuung und langfristigen Blutdruckkontrolle.\nDigitale Lösungen wie Telemonitoring und digitale Gesundheitsanwendungen können hier entscheidend beitragen\, indem sie strukturierte Heimblutdruckmessungen erleichtern\, Lebensstiländerungen unterstützen und Patientinnen und Patienten aktiv in ihr eigenes Gesundheitsmanagement einbinden. Sie ermöglichen eine kontinuierlichere Betreuung und schaffen damit die Grundlage für personalisierte und wirksame Therapieentscheidungen.\nProf. Dr. med. Florian Limbourg ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga. \n  \nReferent: \nProf. Dr. med. Florian Limbourg \n\nFacharzt für Innere Medizin und Kardiologie\nKoordinator des Hypertoniezentrums in der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der medizinischen Hochschule Hannover\n\n  \nSponsoren: \nOviva AG\nDortustraße 48\n14467 Potsdam \nDie Oviva AG zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Kognitive Gesundheit im Fokus: Früherkennung und Prävention im (Haus-)ärztlichen Alltag
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nKognitive Beeinträchtigungen treten häufig schleichend auf und werden im klinischen Alltag nicht immer eindeutig erfasst. Gleichzeitig gewinnen Prävention und frühe Intervention angesichts des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung. \nProf. Inga Zerr\, Leiterin der Kooperationseinheit für translationale Studien und Biomarker am DZNE Göttingen\, vermittelt einen praxisnahen Überblick über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur kognitiven Gesundheit\, zu frühen Warnzeichen sowie zu diagnostischen und präventiven Strategien im ambulanten Setting. Behandelt werden unter anderem altersassoziierte kognitive Veränderungen\, Mild Cognitive Impairment (MCI) und relevante Risikofaktoren. Darüber hinaus werden strukturierte Vorgehensweisen zur Einschätzung kognitiver Leistungsfähigkeit vorgestellt\, die sich für den Einsatz in der hausärztlichen und allgemeinmedizinischen Praxis eignen. \n  \nReferent: \nProf. Dr. Inga Zerr\nLeiterin Kooperations-Einheit Translationale Studien und Biomarker\, DZNE Göttingen\n \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nneotiv GmbH\nHasselbachplatz 2\n39104 Magdeburg \nDie neotiv GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:DiGA: Evidenzen und Einsatz digitaler Lösungen in der Psychotherapie
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt. \n\nJetzt Fortbildung starten!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \n  \nDie Fortbildung thematisiert den Einsatz digitaler Lösungen in der psychotherapeutischen Praxis. Zu Beginn wird der Bedarf für digitale Lösungen aufgezeigt\, gefolgt von einer Vorstellung internetbasierter kognitiver Verhaltenstherapie (iKVT) und verzahnter kognitiver Verhaltenstherapie (Blended Care) als Ergänzungen zur klassischen Therapie. Ein Schwerpunkt liegt auf der Evidenz und Wirksamkeit digitaler Lösungen. Zudem werden bestehende Digitale Gesundheitsanwendungen(DiGAs) in Deutschland\, ihre Einsatzmöglichkeiten\, rechtliche Aspekte wie Datenschutz und praktische Informationen zu Kommunikation\, Verordnung und Abrechnung vorgestellt\, um die Integration in die Praxis zu erleichtern. \n  \nReferent:innen: \n\nDr. med. Gesine Müting\, Fachärztin für Arbeitsmedizin\, Institut für Arbeits-\, Sozial- und Umweltmedizin\, Heinrich Heine Universität Düsseldorf\n\nTill Langhammer\, Psychologe M.Sc.\, Psychologischer Psychotherapeut\n\n  \nSponsor: \n‍Elona Health Gmbh\nSchirmerstraße 61\n40211 Düsseldorf
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SUMMARY:GLP-1 und Co. bei Adipositas: DIE Chance für eine Lebensstiländerung?
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDie medikamentöse Therapie der Adipositas durch Inkretinmimetika (GLP-1-Rezeptoragonisten) stellt einen Paradigmenwechsel in der metabolischen Versorgung dar. In der Hausarztpraxis führt dies jedoch zu neuen klinischen Herausforderungen\, da die therapeutischen Erfolge bei Patienten mit Adipositas im Vergleich zu solchen mit Diabetes melltius signifikant variieren und die alleinige pharmakologische Gabe ohne flankierende Verhaltensänderung oft nicht den gewünschten Langzeiterfolg sichert. Insbesondere die Gefahr einer überproportionalen Reduktion der Skelettmuskulatur sowie Gewichtszunahme nach Absetzen der Medikation verdeutlichen die Notwendigkeit einer engen therapeutischen Begleitung von Patienten mit Fettleibigkeit. \nSeit der Markteinführung hocheffektiver GLP-1-Rezeptoragonisten für die Indikation Adipositas im Juni 2023 hat sich die Evidenzlage zur differenzierten Anwendung massiv verbreitert. Die Fortbildung beleuchtet die signifikanten Unterschiede in der Therapierespons bei Patienten mit Adipositas vs. Diabetes mellitus. Zudem wird analysiert\, ob und wie sich die Versorgung seit 2023 weg von invasiven chirurgischen Eingriffen hin zu medikamentösen Ansätzen verschoben hat und warum digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) – konform mit der aktualisierten S3-Leitlinie von Oktober 2024 – heute als essenzieller Bestandteil der geforderten multimodalen Basistherapie gelten\, um eine dauerhafte Lebensstiländerung zu implementieren. \nDr. med. Jonas Laaser ist Assistenzarzt für Allgemeinmedizin und Diabetologie sowie Sprecher der AG Nachwuchs in der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Sein klinischer Fokus liegt auf der evidenzbasierten Integration moderner Technologien in die Patientenversorgung\, um die akademische Lehre und den Praxisalltag in der Diabetologie zukunftsfähig zu gestalten. \n  \n  \nReferent: \nDr. med. Jonas Laaser \n\nAssistenzarzt für Allgemeinmedizin und Diabetologie (UKSH Kiel\, UKE Hamburg\, Diabetes- und Hausarztzentrum Hamburg-Süd)\nSprecher der AG Nachwuchs der DDG\nMitglied des wissenschaftlichen Beirats der DAG\n\n  \nSponsoren: \nOviva AG\nDortustraße 48\n14467 Potsdam \nDie Oviva AG zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Digitale Angstbehandlung: Neue Versorgungswege in der Primärversorgung
DESCRIPTION:Eine Fortbildung des Spitzenverbands Digitale Gesundheitsversorgung e.V. in Kooperation mit dem Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e. V.\nCME-zertifiziert –  2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDigitale Gesundheitsanwendungen in der Routinebehandlung von Angststörungen – DiGA auf dem Weg zum Standard in der Versorgung? \nAngststörungen spielten in der hausärztlichen Praxis schon immer eine große Rolle. Sie sind letztlich die am häufigsten auftretenden psychischen Störungen und dadurch mit erheblichen Kosten im Gesundheitssystem verbunden. Die im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung signifikant gehäuften Fehltage\, die oft auftretenden sekundären komorbiden Störungen wie Substanzmissbrauch\, Depressionen\, Zwangsstörungen\, und auch die durch die COVID-19 Pandemie verstärkte Inzidenz machen Angststörungen angesichts der knappen Therapieplätze zu einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung. \n  \nReferent: \n\nDr. med. Niklas Holze – Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie \n\n  \nSponsoring: \nSponsoren der Fortbildung sind: \nGET.ON Institut für Online Gesundheitstrainings GmbH\nSchrammsweg 11\n20249 Hamburg \nSympatient GmbH\nKoppel 34-36\n20099 Hamburg
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SUMMARY:Früherkennung und innovative therapeutische Ansätze bei Alzheimer
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nFrüherkennung und innovative therapeutische Ansätze bei Alzheimer: Aktuelle Entwicklungen und Trends im neuen Jahr \nIn dieser Fortbildung gibt Prof. Dr. med. Thomas Duning einen umfassenden Überblick über die Alzheimerkrankheit\, ihre Ursachen und den Krankheitsverlauf. Es wird auf die aktuellen Methoden zur Frühdiagnose eingegangen und die Herausforderungen bei der Identifizierung der Krankheit im Frühstadium erläutert. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf nicht-medikamentösen und medikamentösen Therapieoptionen\, die die Lebensqualität der Patienteninnen und Patienten verbessern können. Zudem wird ein Ausblick auf die aktuellen Zulassungen und Entwicklungen im Bereich der medikamentösen Therapie sowie neuer Ansätze gegeben. Abschließend wird die Rolle digitaler Frühdiagnostik sowie Biomarker in der Diagnose und Therapieüberwachung von Alzheimer beleuchtet. \n  \nReferent: \nName: Prof. Dr. med. Thomas Duning\nChefarzt der Klinik für Neurologie\, Gesundheit Nord gGmbH | Klinikverbund Bremen\n \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nneotiv GmbH\nHasselbachplatz 2\n39104 Magdeburg \nDie neotiv GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:DiGA: Evidenzen und Einsatz digitaler Lösungen in der Psychotherapie
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt. \n\nJetzt Fortbildung starten!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \n  \nDie Fortbildung thematisiert den Einsatz digitaler Lösungen in der psychotherapeutischen Praxis. Zu Beginn wird der Bedarf für digitale Lösungen aufgezeigt\, gefolgt von einer Vorstellung internetbasierter kognitiver Verhaltenstherapie (iKVT) und verzahnter kognitiver Verhaltenstherapie (Blended Care) als Ergänzungen zur klassischen Therapie. Ein Schwerpunkt liegt auf der Evidenz und Wirksamkeit digitaler Lösungen. Zudem werden bestehende Digitale Gesundheitsanwendungen(DiGAs) in Deutschland\, ihre Einsatzmöglichkeiten\, rechtliche Aspekte wie Datenschutz und praktische Informationen zu Kommunikation\, Verordnung und Abrechnung vorgestellt\, um die Integration in die Praxis zu erleichtern. \n  \nReferent:innen: \n\nDr. med. Gesine Müting\, Fachärztin für Arbeitsmedizin\, Institut für Arbeits-\, Sozial- und Umweltmedizin\, Heinrich Heine Universität Düsseldorf\n\nTill Langhammer\, Psychologe M.Sc.\, Psychologischer Psychotherapeut\n\n  \nSponsor: \n‍Elona Health Gmbh\nSchirmerstraße 61\n40211 Düsseldorf
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SUMMARY:Update pharmakologische Therapien für die frühen Stadien von Alzheimer und MCI
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \nIn dieser Fortbildung erhalten Sie einen strukturierten Überblick über den aktuellen Stand pharmakologischer Therapien für frühe Alzheimer-Stadien und MCI. Im Mittelpunkt stehen krankheitsmodifizierende Wirkstoffe wie die Amyloid-gerichteten Antikörper Lecanemab\, Donanemab und weitere Pipeline-Kandidaten. Behandelt werden Wirksamkeitsdaten zur kognitiven und funktionellen Progression sowie zentrale Sicherheitsaspekte\, einschließlich ARIA und den daraus resultierenden Anforderungen an das MRT-Monitoring. \nErgänzend werden tau-gerichtete Therapieansätze\, antiinflammatorische und metabolische Strategien sowie neuroprotektive Konzepte vorgestellt. Darüber hinaus werden Kriterien der Patientenselektion\, der Einsatz relevanter Amyloid-Biomarker (PET/CSF) und notwendige Versorgungsstrukturen für frühe Behandlungskonzepte diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Potenzial digitaler Screening- und Monitoring-Tools zur Unterstützung diagnostischer und therapeutischer Prozesse. \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen\, die einen aktuellen\, evidenzbasierten Überblick zum therapeutischen Fortschritt im Bereich der frühen Alzheimer-Erkrankung gewinnen möchten. \n  \nReferent: \nProf. Lutz Frölich\nZentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nneotiv GmbH\nHasselbachplatz 2\n39104 Magdeburg \nDie neotiv GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Hypertonie richtig verstehen: Warum Routinemessungen nicht reichen – und welche Hebel im Alltag wirken
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nHypertonie zählt weiterhin zu den zentralen kardiovaskulären Herausforderungen in Deutschland und wird im Praxisalltag besonders dann komplex\, wenn sie mit Adipositas oder weiteren Lebensstilfaktoren kombiniert auftritt. Trotz klarer Leitlinienempfehlungen bleiben Diagnostik und Langzeitkontrolle häufig unzureichend\, insbesondere weil Heimblutdruckmessungen und ernährungsmedizinische Interventionen wie die DASH-Diät nicht konsequent umgesetzt werden. Dies führt zu Versorgungslücken in der individuellen Betreuung und langfristigen Blutdruckkontrolle.\nDigitale Lösungen wie Telemonitoring und digitale Gesundheitsanwendungen können hier entscheidend beitragen\, indem sie strukturierte Heimblutdruckmessungen erleichtern\, Lebensstiländerungen unterstützen und Patientinnen und Patienten aktiv in ihr eigenes Gesundheitsmanagement einbinden. Sie ermöglichen eine kontinuierlichere Betreuung und schaffen damit die Grundlage für personalisierte und wirksame Therapieentscheidungen.\nProf. Dr. med. Florian Limbourg ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga. \n  \nReferent: \nProf. Dr. med. Florian Limbourg \n\nFacharzt für Innere Medizin und Kardiologie\nKoordinator des Hypertoniezentrums in der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der medizinischen Hochschule Hannover\n\n  \nSponsoren: \nOviva AG\nDortustraße 48\n14467 Potsdam \nDie Oviva AG zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Kognitives Training bei leichten kognitiven Störungen
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der ÄK Berlin beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nUnter besonderer Berücksichtigung von PostCovid und ME/CFS \nAuch wenn die Covid-19-Pandemie der Vergangenheit angehört\, so wird uns das SARS-CoV-2 Virus nicht mehr verlassen und immer mehr Menschen sind von Langzeitfolgen einer SARS-CoV-2 Infektion betroffen. Ein Kardinalsymptom von PostCovid und ME/CFS ist dabei der sogenannte BrainFog\, in dessem Zusammenhang es auch zu kognitiven Störungen kommen kann. Da uns noch keine evidenzbasierte medikamentöse Therapie zur Verfügung\, liegt der Schwerpunkt auf der physikalischen Therapie und des weiteren auch auf kognitivem Training. In dem Vortrag wird auf die Definition\, die Prävalenz und die Diagnostik der leichten kognitiven Störungen eingegangen und es werden Möglichkeiten eines kognitiven Trainings aufgezeigt. \n  \nReferenten: \nDr. Astrid Weber\nÄrztin für Innere Medizin\, Psychotherapie\, Suchtmedizin\, FK Geriatrie\nLeiterin Ankerzentrum RLP für Long/PostCovid Koblenz \n  \nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die Synaptikon GmbH.
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SUMMARY:Digitale Therapie bei Rückenschmerzen - Neue Versorgungswege mit DiGA
DESCRIPTION:Eine Fortbildung des Spitzenverbands Digitale Gesundheitsversorgung e.V. in Kooperation mit dem Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e. V.\nCME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nPD Dr. med. Johannes Knitza gibt einen praxisnahen Überblick über zentrale Versorgungsherausforderungen und die aktuellen Leitlinien bei Rückenschmerzen. Er zeigt\, was Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) ausmacht\, wie sie sich von Gesundheits- und Lifestyle-Apps unterscheiden und welche Evidenz sie erfüllen müssen. Außerdem erklärt er verständlich den Verordnungsprozess und stellt aktuelle Studien vor\, die die Wirksamkeit von DiGA bei Rückenschmerzen belegen. \nNach der Präsentation haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit zum Austausch mit dem erfahrenen Referenten. \n  \nReferenten: \nPD Dr. med. Johannes Knitza\nOberarzt und stellvertretender Leiter des Instituts für Digitalisierung in der Medizin\, Wissenschaftler am Universitätsklinikum Gießen & Marburg und der Philipps Universität Marburg. Seine Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung\, Evaluation und Implementierung digital unterstützter Behandlungspfade. \nSponsoring: \nSponsoren der Fortbildung sind \n\n\n\neCovery GmbH \nc/o SpinLab \nSpinnereistraße 7 \n04179 Leipzig\nKaia Health Software GmbH  \nHerzog-Wilhelm-Straße 26 \n80331 München\nVivira Health Lab GmbH \nKurfürstendamm 54/55 \n10707 Berlin\n\n\n\n 
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SUMMARY:Der blinde Fleck in der Sprechstunde: Lipödem & Adipositas – was wirklich wirkt
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nKrankheitsbedingt abgesagt!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDas Lipödem ist eine chronische\, schmerzhafte Fettverteilungsstörung\, die häufig mit Adipositas und venösen Beschwerden einhergeht und Betroffene im Alltag erheblich belastet. In der ambulanten Versorgung bestehen weiterhin Unsicherheiten in der Abgrenzung zu Adipositas und Lymphödem\, im adäquaten Einsatz der Kompressionstherapie sowie in der strukturierten Adipositastherapie – inklusive der oft unterschätzten emotionalen/psychosozialen Dimension. Hieraus resultieren verzögerte Diagnosen und fragmentierte Behandlungsverläufe.\nDigitale Lösungen wie Telemedizin und digitale Gesundheitsanwendungen bieten praxisnahe Ansätze\, diese Versorgungslücken zu schließen. Sie unterstützen die konsequente Kompressionstherapie\, fördern Adhärenz und Gewichtsmanagement\, ermöglichen eine standardisierte Symptom‑ und Verlaufsdokumentation und binden Patienten aktiv in ihr Selbstmanagement ein – von edukativen Inhalten bis hin zu strukturierten Lebensstil‑ und Ernährungsprogrammen.\nPriv.‑Doz. Peter Fellmer führt als fachlicher Leiter durch das CME‑Webinar: Ein kompakter Exkurs in die Pathophysiologie und die Schnittstelle zu Adipositas\, evidenzbasierte Behandlungspfade (Kompression\, Lebensstil‑/Adipositastherapie) und ein Patientenfall münden in konkrete Antworten auf die Kernfrage: Wie können niedergelassene Ärzt:innen Lipödem‑Patient:innen effizient und leitliniennah helfen? \n  \nReferent: \nPriv.-Doz. Dr. med. Peter Fellmer\nFacharzt für Chirurgie\, Viszeralchirurgie und Gefäßchirurgie \n  \nSponsoren: \nOviva AG\nDortustraße 48\n14467 Potsdam \nDie Oviva AG zahlt das Honorar des Referenten.
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