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SUMMARY:Moderne Therapieansätze bei Demenz
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDie Therapie der Demenz befindet sich im Wandel. Neben etablierten symptomatischen Behandlungsstrategien rücken zunehmend krankheitsmodifizierende Ansätze\, personalisierte Therapieentscheidungen und strukturierte multimodale Konzepte in den Vordergrund. Diese Fortbildung beleuchtet moderne Therapieansätze entlang des gesamten Versorgungspfades – von früher Diagnosestellung über differenzierte Pharmakotherapie bis zur Integration nicht-medikamentöser Interventionen. Diskutiert werden aktuelle Studiendaten\, praktische Auswahlkriterien für unterschiedliche Therapiestrategien sowie deren Einbettung in die leitlinienorientierte Versorgung. Ziel ist es\, neue Entwicklungen kritisch einzuordnen und therapeutische Optionen im individuellen klinischen Kontext fundiert abzuwägen. \n  \nReferent: \nProf. Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Ulrich Sprick \nProf. Sprick ist assoziierter Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf sowie stellvertretender Ärztlicher Direktor und Leiter der Tageskliniken und Ambulanzen der Alexius/Josef Klinik in Neuss. \n  \nSponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nmemodio GmbH c/o Potsdam Transfer\nAugust-Bebel-Str. 89\n14482 Potsdam \nDie memodio GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Nichtmedikamentöse Alzheimertherapien und Demenzversorgung im niedergelassenen Setting
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nIn dieser Fortbildung gibt Dr. med. Stefan Ries wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten der nichtmedikamentösen Therapieansätze für Alzheimer und Demenz im niedergelassenen Praxisalltag. Neben einem Überblick über wissenschaftlich fundierte Interventionen wie kognitive Stimulation und Musiktherapie\, wird praxisnah erläutert\, wie diese Methoden in den Behandlungsalltag integriert werden können. Die Fortbildung bietet außerdem hilfreiche Tipps zur Betreuung von Patienten mit verhaltens- und psychologischen Symptomen und zeigt\, wie Ärztinnen und Ärzte ihre Rolle als Ansprechpartner für Patienten und Angehörige effektiv wahrnehmen können. \n  \nReferent: \nDr. med. Stefan Ries \nNeuro Centrum Odenwald\nFacharzt für Neurologie \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nneotiv GmbH\nHasselbachplatz 2\n39104 Magdeburg \nDie neotiv GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Praktisches Management neuropsychiatrischer Symptome bei Patient*innen mit Parkinson
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der ÄK Berlin beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nOft schränken nicht-motorische Symptome die Lebensqualität von Patient*innen mit M. Parkinson maßgeblich ein. In diesem Vortrag werden deshalb die wichtigsten neuropsychiatrische Symptome und deren praktisches Management thematisiert. \nNeuropsychiatrische Symptome bei Patient*innen mit M. Parkinson sind in der Ausprägung und im Verlauf sehr verschieden und umfassen u.a. Angst\, Depression\, Apathie\, Schlafstörungen\, kognitive Einschränkungen\, Halluzinationen und Impulskontrollstörungen. Zu jedem dieser Symptome werden Diagnosestellung\, Abgrenzung zu anderen Symptomen\, Therapie und die damit verbundenen Herausforderungen im ambulanten und stationären Setting besprochen. Nach dem Vortrag bleibt ausreichend Zeit\, offene Fragen mit der Referentin zu diskutieren. \n  \nReferenten: \nPD Dr. med. Dorothee Kübler-Weller ist Oberärztin in der Klinik für Neurologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Teil der Sektion Bewegungstörungen und Neuromodulation. Als Research Fellow im NeuroCure Exzellezcluster forscht sie zu Kognition bei Patient*innen mit M. Parkinson. \n  \nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die Synaptikon GmbH.
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SUMMARY:Hypertonie ohne Umwege: Wie Sie den typischen Hypertoniker leitliniengerecht und kosteneffizient behandeln
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nHypertonie zählt weiterhin zu den zentralen kardiovaskulären Herausforderungen in Deutschland und begegnet uns im Praxisalltag häufig in Kombination mit Komorbiditäten wie Adipositas oder Diabetes. Trotz klarer Leitlinienempfehlungen bleiben Diagnostik und Therapie oft hinter ihren Möglichkeiten zurück – sei es durch fehlerhafte Heimblutdruckmessungen\, mangelnde Therapieadhärenz oder eine unzureichende Umsetzung von Lebensstilinterventionen wie der DASH-Diät und regelmäßiger Bewegung. Gleichzeitig stehen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte vor der Herausforderung\, ihre Patientinnen und Patienten leitliniengerecht und gleichzeitig wirtschaftlich zu behandeln. \nDieses Webinar vermittelt praxisnahe Handlungsempfehlungen für den typischen Hypertoniker-Alltag: von der korrekten Diagnosestellung und der Wahl des geeigneten Blutdruckmessgeräts über die medikamentöse Therapie und den richtigen Umgang mit Adhärenzproblemen bis hin zu konkreten Lebensstilinterventionen. Darüber hinaus werden digitale Gesundheitsanwendungen vorgestellt\, die nicht nur die Protokollierung von Gesundheitsdaten erleichtern\, sondern auch die Adhärenz zur Medikamenteneinnahme und die Umsetzung von Lebensstilveränderungen aktiv unterstützen. Abschließend erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die wirtschaftliche Abrechnung im Rahmen der leitliniengerechten Hypertonieversorgung. \n  \nReferent: \nProf. Dr. med. Florian Limbourg ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga. \n  \nSponsoren: \nOviva AG\nDortustraße 48\n14467 Potsdam \nDie Oviva AG zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:DiGAs bei Depression verordnen und monitoren – evidenzbasierter Praxisleitfaden mit Beispielen
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt: 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiGAs sind in Deutschland verordnungsfähig – doch wie setzt man sie im Praxisalltag wirklich ein? Prof. Pezawas\, MedUni Wien\, vermittelt einen evidenzbasierten Praxisleitfaden für die Verordnung und das Monitoring digitaler Therapeutika bei Depression. Von der PHQ-9-basierten Patientenselektion über Wirkelemente und Nebenwirkungen bis zu Adhärenzstrategien – konkret illustriert an drei Fallvignetten anhand permanent gelisteter DiGAs. Im Fokus: die erste RCT-Studie mit aktiver Kontrollgruppe (Sham-Behandlung) sowie ein strukturierter klinischer Workflow für den Praxisalltag.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nReferenten: \nAssoc.Prof. Priv.Doz. Dr. Lukas Pezawas ist Leitender Oberarzt der Hauptambulanz sowie der Spezialambulanz für therapieresistente Depression an der Univ.Klinik f. Psychiatrie und Psychotherapie\, Medizinische Universität Wien. \n 
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SUMMARY:Frauen schlafen anders: Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen in jeder Lebensphase
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nFrauen sind deutlich häufiger als Männer von Schlafstörungen betroffen und thematisieren diese häufig in der gynäkologischen Praxis. Besonders in den Wechseljahren führen hormonelle Veränderungen zu Schlafstörungen\, die sich nicht selten zu einer chronischen Insomnie entwickeln. Auch andere Lebenssituationen wie die Schwangerschaft\, ein unerfüllter Kinderwunsch und externe Faktoren wie Kontrazeptiva beeinflussen den Schlaf der Patientinnen. Eine gute Diagnostik und die Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethode kann das Entstehen oder Chronifizieren einer Schlafstörung und deren Folgeerscheinungen verhindern. Diskutiert werden in diesem Seminar u.a. die Anwendung einer Hormonersatztherapie\, retardierende Melatoninpräparate und evidenzbasierte Digitale Gesundheitsanwendungen (“Apps auf Rezept”). \n  \nReferent: \n\nFrau Dr. med. Petra Cassel – Frau Dr. med. Petra Cassel ist niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde in eigener Praxis mit zwei angestellten Kolleginnen in Gießen.\nDipl.-Psych. Werner Cassel – Dipl.-Psych. Werner Cassel ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) und ist derzeit im Schlafmedizinischen Zentrum des Klinikums der Philipps-Universität Marburg sowohl in der Ambulanz als auch im stationären Bereich tätig.\n\nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die mementor DE GmbH.
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SUMMARY:Mild Cognitive Impairment
DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nÜber zweieinhalb Jahrzehnte hat sich das Mild Cognitive Impairment (MCI) zunehmend nicht nur wissenschaftlich\, sondern auch klinisch etabliert und dabei verschiedene Konzeptualisierungen – zuletzt mit einer zunehmend stärker biologischen Ausrichtung – erfahren. Nahezu unverändert blieben jedoch die klinischen MCI-Kriterien\, die zudem auf neuropsychologischer Ebene unterschiedliche Operationalisierungen und damit eine validere Einordnung kognitiver Veränderungen als MCI ermöglichen. Obwohl das klinische Syndrom MCI prinzipiell weit gefasst ist\, findet es vorrangig Verwendung bei Betroffenen im höheren Lebensalter als Risiko- oder Prodromalstadium eines demenziellen Syndroms. Zuletzt haben sich in diesem Kontext für das MCI zunehmend präventive und medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Behandlungsoptionen ergeben. \n  \nDie Referentin: \nFrau Prof. Dr. Claudia Bartels \n\n\n\n\n\n\n\nLeitende Psychologin\, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie\, Verwaltungsprofessur Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie\, Universitätsmedizin Göttingen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Sponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nSynaptikon GmbH\nFriedrichstraße 68\, 10117 Berlin \nDie Synaptikon GmbH zahlt das Honorar der Referenten.
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SUMMARY:Der Zusammenhang zwischen Schlafqualität und Demenz: Klinische Implikationen und Strategien
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDr. Charlotte Kleen zeigt den Zusammenhang zwischen Schlafqualität und dem Risiko für Demenz detailliert auf. Sie beleuchtet die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Auswirkungen von Schlafstörungen auf die kognitive Gesundheit und stellt praxisorientierte Strategien zur Prävention und Früherkennung vor. Es werden wertvolle Einblicke in die klinischen Implikationen für die Behandlung von Patienten mit Schlafmangel gegeben sowie bewährte therapeutische Ansätze zur Förderung eines gesunden Schlafs. Diese Fortbildung richtet sich an Ärzte\, die ihr Wissen zu diesem wichtigen Thema vertiefen und in der Praxis anwenden möchten. \n  \nReferentin: \nDr. Charlotte Kleen  \nFachärztin für Neurologie- und Schlafmedizin\, tätig in eigener Praxis für Schlafstörungen\, neurologische Erkrankungen und chronische Schmerzen. Digitale Hilfsangebote für alle sind für sie ein wichtiger Schritt in eine bedürfnisorientierte und ressourcenschonende Versorgungslandschaft der Zukunft.  \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nneotiv GmbH\nHasselbachplatz 2\n39104 Magdeburg \nDie neotiv GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Hirnleistungstraining mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) Möglichkeiten und Grenzen
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der ÄK Berlin beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nHirnleistungsstörungen sind vielfältig. Hierzu zählen unter anderem Störungen der Aufmerksamkeit\, der Konzentrationsfähigkeit\, der neurokognitiven Geschwindigkeit und der Gedächtnisleistung. Diese Störungen haben oft Alltagsrelevanz und beeinträchtigen sowohl die Selbstversorgungsfähigkeit und die Lebensqualität. Nicht nur Menschen im höheren Lebensalter gelten als eine Risikogruppe für Hirnleistungsstörungen. Auch viele psychische Störungen\, schwere Schlafstörungen oder die gelichzeitige Einnahme von vielen Medikamenten (sog. Polypharmazie) beeinträchtigen die Hirnleistung.\nHirnleistungstraining hat sich in zahlreichen Studien als wirksam erwiesen. Dabei gilt es\, die bestmögliche Trainingsform für den Einzelfall zu finden. \nIn dem Vortrag werden die verschiedenen Formen von Hirnleistungsstörungen dargestellt und Behandlungsmöglichkeiten unter Einbeziehung von DiGAs besprochen. \n  \nReferenten: \nProf. Dr. Frohnhofen – Leitender Arzt Altersmedizin Universitätsklinikum Düsseldorf\nFacharzt für Innere Medizin\, Zusatzbezeichnungen: Geriatrie\, physikalische Therapie\, Intensivmedizin\, Palliativmedizin\, Schlafmedizin und Somnologie (DGSM) \nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die Synaptikon GmbH.
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DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nFrauen sind deutlich häufiger als Männer von Schlafstörungen betroffen und thematisieren diese häufig in der gynäkologischen Praxis. Besonders in den Wechseljahren führen hormonelle Veränderungen zu Schlafstörungen\, die sich nicht selten zu einer chronischen Insomnie entwickeln. Auch andere Lebenssituationen wie die Schwangerschaft\, ein unerfüllter Kinderwunsch und externe Faktoren wie Kontrazeptiva beeinflussen den Schlaf der Patientinnen. Eine gute Diagnostik und die Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethode kann das Entstehen oder Chronifizieren einer Schlafstörung und deren Folgeerscheinungen verhindern. Diskutiert werden in diesem Seminar u.a. die Anwendung einer Hormonersatztherapie\, retardierende Melatoninpräparate und evidenzbasierte Digitale Gesundheitsanwendungen (“Apps auf Rezept”). \n  \nReferent: \n\nFrau Dr. med. Petra Cassel – Frau Dr. med. Petra Cassel ist niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde in eigener Praxis mit zwei angestellten Kolleginnen in Gießen.\nDipl.-Psych. Werner Cassel – Dipl.-Psych. Werner Cassel ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) und ist derzeit im Schlafmedizinischen Zentrum des Klinikums der Philipps-Universität Marburg sowohl in der Ambulanz als auch im stationären Bereich tätig.\n\nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die mementor DE GmbH.
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DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nÜber zweieinhalb Jahrzehnte hat sich das Mild Cognitive Impairment (MCI) zunehmend nicht nur wissenschaftlich\, sondern auch klinisch etabliert und dabei verschiedene Konzeptualisierungen – zuletzt mit einer zunehmend stärker biologischen Ausrichtung – erfahren. Nahezu unverändert blieben jedoch die klinischen MCI-Kriterien\, die zudem auf neuropsychologischer Ebene unterschiedliche Operationalisierungen und damit eine validere Einordnung kognitiver Veränderungen als MCI ermöglichen. Obwohl das klinische Syndrom MCI prinzipiell weit gefasst ist\, findet es vorrangig Verwendung bei Betroffenen im höheren Lebensalter als Risiko- oder Prodromalstadium eines demenziellen Syndroms. Zuletzt haben sich in diesem Kontext für das MCI zunehmend präventive und medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Behandlungsoptionen ergeben. \n  \nDie Referentin: \nFrau Prof. Dr. Claudia Bartels \n\n\n\n\n\n\n\nLeitende Psychologin\, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie\, Verwaltungsprofessur Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie\, Universitätsmedizin Göttingen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Sponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nSynaptikon GmbH\nFriedrichstraße 68\, 10117 Berlin \nDie Synaptikon GmbH zahlt das Honorar der Referenten.
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SUMMARY:Frauen schlafen anders: Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen in jeder Lebensphase
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nFrauen sind deutlich häufiger als Männer von Schlafstörungen betroffen und thematisieren diese häufig in der gynäkologischen Praxis. Besonders in den Wechseljahren führen hormonelle Veränderungen zu Schlafstörungen\, die sich nicht selten zu einer chronischen Insomnie entwickeln. Auch andere Lebenssituationen wie die Schwangerschaft\, ein unerfüllter Kinderwunsch und externe Faktoren wie Kontrazeptiva beeinflussen den Schlaf der Patientinnen. Eine gute Diagnostik und die Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethode kann das Entstehen oder Chronifizieren einer Schlafstörung und deren Folgeerscheinungen verhindern. Diskutiert werden in diesem Seminar u.a. die Anwendung einer Hormonersatztherapie\, retardierende Melatoninpräparate und evidenzbasierte Digitale Gesundheitsanwendungen (“Apps auf Rezept”). \n  \nReferent: \n\nFrau Dr. med. Petra Cassel – Frau Dr. med. Petra Cassel ist niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde in eigener Praxis mit zwei angestellten Kolleginnen in Gießen.\nDipl.-Psych. Werner Cassel – Dipl.-Psych. Werner Cassel ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) und ist derzeit im Schlafmedizinischen Zentrum des Klinikums der Philipps-Universität Marburg sowohl in der Ambulanz als auch im stationären Bereich tätig.\n\nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die mementor DE GmbH.
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