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SUMMARY:Frauen schlafen anders: Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen in jeder Lebensphase
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nFrauen sind deutlich häufiger als Männer von Schlafstörungen betroffen und thematisieren diese häufig in der gynäkologischen Praxis. Besonders in den Wechseljahren führen hormonelle Veränderungen zu Schlafstörungen\, die sich nicht selten zu einer chronischen Insomnie entwickeln. Auch andere Lebenssituationen wie die Schwangerschaft\, ein unerfüllter Kinderwunsch und externe Faktoren wie Kontrazeptiva beeinflussen den Schlaf der Patientinnen. Eine gute Diagnostik und die Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethode kann das Entstehen oder Chronifizieren einer Schlafstörung und deren Folgeerscheinungen verhindern. Diskutiert werden in diesem Seminar u.a. die Anwendung einer Hormonersatztherapie\, retardierende Melatoninpräparate und evidenzbasierte Digitale Gesundheitsanwendungen (“Apps auf Rezept”). \n  \nReferent: \n\nFrau Dr. med. Petra Cassel – Frau Dr. med. Petra Cassel ist niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde in eigener Praxis mit zwei angestellten Kolleginnen in Gießen.\nDipl.-Psych. Werner Cassel – Dipl.-Psych. Werner Cassel ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) und ist derzeit im Schlafmedizinischen Zentrum des Klinikums der Philipps-Universität Marburg sowohl in der Ambulanz als auch im stationären Bereich tätig.\n\nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die mementor DE GmbH.
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SUMMARY:DiGAs bei Depression verordnen und monitoren – evidenzbasierter Praxisleitfaden mit Beispielen
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt: 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiGAs sind in Deutschland verordnungsfähig – doch wie setzt man sie im Praxisalltag wirklich ein? Prof. Pezawas\, MedUni Wien\, vermittelt einen evidenzbasierten Praxisleitfaden für die Verordnung und das Monitoring digitaler Therapeutika bei Depression. Von der PHQ-9-basierten Patientenselektion über Wirkelemente und Nebenwirkungen bis zu Adhärenzstrategien – konkret illustriert an drei Fallvignetten anhand permanent gelisteter DiGAs. Im Fokus: die erste RCT-Studie mit aktiver Kontrollgruppe (Sham-Behandlung) sowie ein strukturierter klinischer Workflow für den Praxisalltag.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nReferenten: \nAssoc.Prof. Priv.Doz. Dr. Lukas Pezawas ist Leitender Oberarzt der Hauptambulanz sowie der Spezialambulanz für therapieresistente Depression an der Univ.Klinik f. Psychiatrie und Psychotherapie\, Medizinische Universität Wien. \n  \nSponsor: \nSofy GmbH\nDer Sponsor zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Therapiemanagement von kognitiven Störungen im praktischen Alltag
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nGedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen sind im Praxisalltag häufig – die Ursachen reichen von Delir und Depression bis zur beginnenden Demenz. Diese Fortbildung vermittelt ein strukturiertes\, praxistaugliches Vorgehen von Basisdiagnostik und Medikationsreview bis zu Sicherheitsaspekten (z. B. Fahren\, Sturzrisiko\, Medikamentenmanagement) und Verlaufskontrolle.Im Fokus stehen zudem nicht-medikamentöse Maßnahmen (z. B. Aktivierung\, kognitive Interventionen\, Angehörigenarbeit) sowie die medikamentöse Therapie inkl. neuer krankheitsmodifizierender Antikörper. Ziel ist es\, Therapieentscheidungen im klinischen Alltag strukturiert\, evidenzbasiert und patientenzentriert zu unterstützen. \n  \nReferent: \nProf. Carsten Eggers \n\nÄrztlicher Direktor Neurozentrum\nChefarzt der Klinik für Neurologie\nKnappschaft Kliniken Bottrop GmbH\n\n  \nSponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nmemodio GmbH c/o Potsdam Transfer\nAugust-Bebel-Str. 89\n14482 Potsdam \nDie memodio GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:KIM\, ePA\, eRezepte - Wie man die digitale Flut effizient in den Praxisalltag integriert
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \n Die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen wird in vielen Praxen primär als administrative Mehrbelastung und technische Fehlerquelle wahrgenommen. Doch während IT-Ausfälle und bürokratische Hürden den Alltag oft erschweren\, zeigt die klinische Realität: Analoge Relikte und Medienumbrüche binden bis zu 60 Tage ärztliche und pflegerische Arbeitszeit pro Jahr. Eine alleinige Verwaltung des Status Quo ist nicht ausreichend\, um die Effizienz der Praxis langfristig zu sichern und gleichzeitig die Behandlungsqualität auf modernem Niveau zu halten. \nDie Fortbildung adressiert die kritischen Schnittstellen des Praxismanagements und bietet konkrete Lösungsansätze für den digitalen Wandel. Referentin Svenja Oerter zeigt Maßnahmen auf\, wie Mediziner „Zeitfresser“ wie das klassische Fax-Wesen oder händische Anamnesebögen identifizieren und durch automatisierte Workflows ersetzen können. Zudem wird ein kritisches Resümee zur ePA gezogen: Wie lässt sich die elektronische Patientenakte trotz technischer Hürden als echtes klinisches Werkzeug für die Patientensicherheit nutzen? Svenja Oerter geht zuletzt darauf ein\, wie digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) und Wearables eine strukturierte Entlastung bieten können\, indem sie die Patientenbetreuung zwischen den Quartalen sicherstellen und die Eigenleistung der Patienten fördern. \n  \nReferentin: \nSvenja Oerter ist Expertin für Pflege- und Gesundheitsmanagement (B.A.)\, Diabetesberaterin DDG sowie erfahrene Praxismanagerin. Mit über 20 Jahren Expertise im Bereich der Digitalisierung verfügt sie über einen tiefgreifenden Einblick in die Transformation medizinischer Arbeitsalltage. Durch ihre Doppelfunktion in der Patientenberatung und im Praxismanagement verbindet sie technisches Know-how mit der notwendigen pragmatischen Sichtweise auf die Abläufe in der modernen ambulanten Versorgung. \n  \nSponsoren: \nOviva AG\nDortustraße 48\n14467 Potsdam \nDie Oviva AG zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Mild Cognitive Impairment
DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nÜber zweieinhalb Jahrzehnte hat sich das Mild Cognitive Impairment (MCI) zunehmend nicht nur wissenschaftlich\, sondern auch klinisch etabliert und dabei verschiedene Konzeptualisierungen – zuletzt mit einer zunehmend stärker biologischen Ausrichtung – erfahren. Nahezu unverändert blieben jedoch die klinischen MCI-Kriterien\, die zudem auf neuropsychologischer Ebene unterschiedliche Operationalisierungen und damit eine validere Einordnung kognitiver Veränderungen als MCI ermöglichen. Obwohl das klinische Syndrom MCI prinzipiell weit gefasst ist\, findet es vorrangig Verwendung bei Betroffenen im höheren Lebensalter als Risiko- oder Prodromalstadium eines demenziellen Syndroms. Zuletzt haben sich in diesem Kontext für das MCI zunehmend präventive und medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Behandlungsoptionen ergeben. \n  \nDie Referentin: \nFrau Prof. Dr. Claudia Bartels \n\n\n\n\n\n\n\nLeitende Psychologin\, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie\, Verwaltungsprofessur Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie\, Universitätsmedizin Göttingen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Sponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nSynaptikon GmbH\nFriedrichstraße 68\, 10117 Berlin \nDie Synaptikon GmbH zahlt das Honorar der Referenten.
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SUMMARY:Der Zusammenhang zwischen Schlafqualität und Demenz: Klinische Implikationen und Strategien
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDr. Charlotte Kleen zeigt den Zusammenhang zwischen Schlafqualität und dem Risiko für Demenz detailliert auf. Sie beleuchtet die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Auswirkungen von Schlafstörungen auf die kognitive Gesundheit und stellt praxisorientierte Strategien zur Prävention und Früherkennung vor. Es werden wertvolle Einblicke in die klinischen Implikationen für die Behandlung von Patienten mit Schlafmangel gegeben sowie bewährte therapeutische Ansätze zur Förderung eines gesunden Schlafs. Diese Fortbildung richtet sich an Ärzte\, die ihr Wissen zu diesem wichtigen Thema vertiefen und in der Praxis anwenden möchten. \n  \nReferentin: \nDr. Charlotte Kleen  \nFachärztin für Neurologie- und Schlafmedizin\, tätig in eigener Praxis für Schlafstörungen\, neurologische Erkrankungen und chronische Schmerzen. Digitale Hilfsangebote für alle sind für sie ein wichtiger Schritt in eine bedürfnisorientierte und ressourcenschonende Versorgungslandschaft der Zukunft.  \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nneotiv GmbH\nHasselbachplatz 2\n39104 Magdeburg \nDie neotiv GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Hirnleistungstraining mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) Möglichkeiten und Grenzen
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der ÄK Berlin beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nHirnleistungsstörungen sind vielfältig. Hierzu zählen unter anderem Störungen der Aufmerksamkeit\, der Konzentrationsfähigkeit\, der neurokognitiven Geschwindigkeit und der Gedächtnisleistung. Diese Störungen haben oft Alltagsrelevanz und beeinträchtigen sowohl die Selbstversorgungsfähigkeit und die Lebensqualität. Nicht nur Menschen im höheren Lebensalter gelten als eine Risikogruppe für Hirnleistungsstörungen. Auch viele psychische Störungen\, schwere Schlafstörungen oder die gelichzeitige Einnahme von vielen Medikamenten (sog. Polypharmazie) beeinträchtigen die Hirnleistung.\nHirnleistungstraining hat sich in zahlreichen Studien als wirksam erwiesen. Dabei gilt es\, die bestmögliche Trainingsform für den Einzelfall zu finden. \nIn dem Vortrag werden die verschiedenen Formen von Hirnleistungsstörungen dargestellt und Behandlungsmöglichkeiten unter Einbeziehung von DiGAs besprochen. \n  \nReferenten: \nProf. Dr. Frohnhofen – Leitender Arzt Altersmedizin Universitätsklinikum Düsseldorf\nFacharzt für Innere Medizin\, Zusatzbezeichnungen: Geriatrie\, physikalische Therapie\, Intensivmedizin\, Palliativmedizin\, Schlafmedizin und Somnologie (DGSM) \nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die Synaptikon GmbH.
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SUMMARY:Update Diagnostik und Therapie der frühen Alzheimerkrankheit
DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \nIm Rahmen der Fortbildung erfolgt nach einer Einführung zu Kognition und der Vorstellung aktueller (ICD-10) sowie zukünftiger (ICD-11) Diagnosen leichter kognitiver Störungen ein Überblick über aktuelle Leitlinienempfehlungen verschiedener medizinischer Fachgebiete zur Therapie leichter kognitiver Störungen mittels kognitiven Trainings. Es werden die Wirkprinzipien von kognitivem Training erläutert und die Möglichkeiten der Behandlung benannt. Für entsprechende neue digitale Möglichkeiten wird der Prozess der Verordnung einer digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) zur Therapieunterstützung dargestellt sowie abschließend Raum für Fragen und Diskussion gegeben. \n\nWas sind kognitive Beeinträchtigungen\nWann treten sie auf (Inzidenz\, Prävalenz)\nDiagnostik\nTherapie (-optionen) in der realen Praxis\nWeiterführende Informationen\n\n  \nDer Referent: \nProfessor Dr. med. Thomas Duning \nProfessor Dr. med. Thomas Duning ist seit dem 1. Februar 2021 Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum Bremen Ost. Er absolvierte nach seiner Schulzeit zunächst erfolgreich eine Ausbildung als Energieelektroniker und arbeitete in dem erlernten Beruf in einem Stahlwerk. Nach seinem Abitur studierte er von 1996 bis 2002 Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und in Perth/Australien. \nIn 2003 begann er seine Facharztausbildung in der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums in Münster. Seit 2009 ist er Facharzt für Neurologie\, ab 2011 Oberarzt der Klinik. Prof. Duning trägt zudem die Zusatzbezeichnungen Intensivmedizin und Geriatrie. Er habilitierte 2010 über innovative MRT-Bildgebung und deren klinische Bedeutung bei neurodegenerativen Krankheiten. Sein wissenschaftlicher und klinischer Schwerpunkt liegt neben der Akutneurologie in der Behandlung und Diagnostik neurodegenerativer Erkrankungen\, insbesondere Demenzerkrankungen und in der Delirprävention und -therapie. \nProf. Duning leitete eine der größten Gedächtnisambulanzen in Deutschland und war in Münster Leiter aller wichtigen Phase II und III-Studien zur Alzheimerdemenz. Er gründete und leitete er den Bereich “Demenzsensibles Krankenhaus” des Universitätsklinikums Münster. Mit seinem interdisziplinären Team etablierte er ein standardisiertes Management von Delirpräventionen und -therapien an Krankenhäusern\, welches in Büchern und internationalen Zeitschriften publiziert wurde. Prof. Duning leitete bis 2021 die wissenschaftliche Arbeitsgruppe Neurokognition und -degeneration sowie die Gedächtnisambulanz des Universitätsklinikums in Münster und ist einer der Autoren der S3 Leitlinie Demenz und der S1 Leitlinie Delir der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Prof. Duning hat neben seiner Lehrtätigkeit im Bereich klinische Neurologie den Lehrauftrag für die Modulleitung Geriatrie am Universitätsklinikum Münster. \n  \nDer Sponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von:\nSynaptikon GmbH\nFriedrichstraße 68\, 10117 Berlin\nDie Synaptikon GmbH zahlt das Honorar der Referenten.
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SUMMARY:Kognitives Training bei leichten kognitiven Störungen
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DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nÜber zweieinhalb Jahrzehnte hat sich das Mild Cognitive Impairment (MCI) zunehmend nicht nur wissenschaftlich\, sondern auch klinisch etabliert und dabei verschiedene Konzeptualisierungen – zuletzt mit einer zunehmend stärker biologischen Ausrichtung – erfahren. Nahezu unverändert blieben jedoch die klinischen MCI-Kriterien\, die zudem auf neuropsychologischer Ebene unterschiedliche Operationalisierungen und damit eine validere Einordnung kognitiver Veränderungen als MCI ermöglichen. Obwohl das klinische Syndrom MCI prinzipiell weit gefasst ist\, findet es vorrangig Verwendung bei Betroffenen im höheren Lebensalter als Risiko- oder Prodromalstadium eines demenziellen Syndroms. Zuletzt haben sich in diesem Kontext für das MCI zunehmend präventive und medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Behandlungsoptionen ergeben. \n  \nDie Referentin: \nFrau Prof. Dr. Claudia Bartels \n\n\n\n\n\n\n\nLeitende Psychologin\, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie\, Verwaltungsprofessur Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie\, Universitätsmedizin Göttingen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Sponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nSynaptikon GmbH\nFriedrichstraße 68\, 10117 Berlin \nDie Synaptikon GmbH zahlt das Honorar der Referenten.
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SUMMARY:Frauen schlafen anders: Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen in jeder Lebensphase
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nFrauen sind deutlich häufiger als Männer von Schlafstörungen betroffen und thematisieren diese häufig in der gynäkologischen Praxis. Besonders in den Wechseljahren führen hormonelle Veränderungen zu Schlafstörungen\, die sich nicht selten zu einer chronischen Insomnie entwickeln. Auch andere Lebenssituationen wie die Schwangerschaft\, ein unerfüllter Kinderwunsch und externe Faktoren wie Kontrazeptiva beeinflussen den Schlaf der Patientinnen. Eine gute Diagnostik und die Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethode kann das Entstehen oder Chronifizieren einer Schlafstörung und deren Folgeerscheinungen verhindern. Diskutiert werden in diesem Seminar u.a. die Anwendung einer Hormonersatztherapie\, retardierende Melatoninpräparate und evidenzbasierte Digitale Gesundheitsanwendungen (“Apps auf Rezept”). \n  \nReferent: \n\nFrau Dr. med. Petra Cassel – Frau Dr. med. Petra Cassel ist niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde in eigener Praxis mit zwei angestellten Kolleginnen in Gießen.\nDipl.-Psych. Werner Cassel – Dipl.-Psych. Werner Cassel ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) und ist derzeit im Schlafmedizinischen Zentrum des Klinikums der Philipps-Universität Marburg sowohl in der Ambulanz als auch im stationären Bereich tätig.\n\nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die mementor DE GmbH.
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