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SUMMARY:Online Seminar: Versorgungslücke Insomnie - Neue Behandlungsmethoden aus der Schlafmedizin
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nSchlafstörungen sind in Deutschland weit verbreitet. Die häufigste Schlafstörung ist die Insomnie\, die sich durch Ein- und Durchschlafprobleme und ein beeinträchtigtes Tagesempfinden auszeichnet. Etwa jede(r) zehnte Erwachsene erfüllt die Kriterien einer klinisch relevanten Insomnie. Obwohl es zur Behandlung der Insomnie sehr gute Therapiemöglichkeiten gibt\, finden diese nur selten den Weg zu den betroffenen Patient:innen. Neue Möglichkeiten der Behandlung über Digitale Gesundheitsanwendungen eröffnen in diesem Bereich neue Wege. \nNach der Präsentation haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit zum Austausch mit den erfahrenen Referenten. \n  \nReferenten: \n\nProf. Dr. med. Christoph Schöbel – Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Ruhrlandklinik\, Lungenfachklinik der Universitätsmedizin Essen. Als Professor für Schlafmedizin mit Schwerpunkt Telemedizin liegt sein Fokus auf neuen digitalen Ansätzen in der Schlafmedizin. Außerdem ist er im Medical Board der mementor DE GmbH beratend tätig.\nDr. med. Charlotte Kleen – Fachärztin für Neurologie- und Schlafmedizin\, hausärztlich tätig in einer Landarztpraxis (Dornum)\, integriert schlafmedizinische Versorgung in die familienmedizinische Basistätigkeit. Digitale Hilfsangebote für alle sind für sie ein wichtiger Schritt in eine bedürfnisorientierte und ressourcenschonende Versorgungslandschaft der Zukunft.\n\nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die mementor DE GmbH.
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SUMMARY:(extern) So geht DiGA – Integration und Kommunikation digitaler Therapien im Praxisalltag
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wurde bei der Ärztekammer Hamburg mit 3 CME-Punkten zertifiziert.\n\nZur Anmeldung hier klicken!\n  \n\n\n\n\nIn vielen Praxen und Therapieeinrichtungen sind die Kapazitäten erschöpft: Ärzte und Ärztinnen sowie Therapeuten und Therapeutinnen sehen sich mit überfüllten Wartezimmern\, langen Wartelisten und einer steigenden Patientenzahl konfrontiert. Besonders in der psychotherapeutischen Versorgung warten Patienten und Patientinnen oft Monate auf einen Termin für ein psychotherapeutisches Erstgespräch. \nErfahren Sie in unserer CME-Fortbildung\, wie Sie als Behandler oder Behandlerin digitale Therapien nutzen können\, um Ihren Praxisalltag effizienter zu gestalten und gleichzeitig die Versorgung Ihrer Patienten und Patientinnen zu verbessern. Zudem zeigen wir Ihnen\, worauf Sie beim Austausch rund um digitale Gesundheitsanwendungen mit Ihren Patienten und Patientinnen achten sollten. \nFolgende Themenschwerpunkte erwarten Sie: \n• DiGA vs. Gesundheits-App: Was ist der Unterschied?\n• Wie profitieren Sie als Behandler oder Behandlerin von DiGA?\n• DiGA erfolgreich verordnen: So funktioniert’s\n• Rechtliche Aspekte: Haftung und Datenschutz\n• Wie finde ich die passende DiGA für meine Patienten und Patientinnen?\n• DiGA anschaulich erklären: Tipps zur erfolgreichen Patientenkommunikation \n  \n\n\n\n\nReferent:innen: \n\nStella Fries (Ärztin)\, GAIA AG Business Development\n\nSponsoren:\n\nGAIA AG \nHans-Henny-Jahnn-Weg 53\n22085 Hamburg\nGermany
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SUMMARY:Online Seminar: Adipositas und Menopause
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDie Gewichtszunahme in der Peri- und Postmenopause stellt für viele Frauen ein großes Problem dar. Im Widerspruch zu den Klagen der Patientinnen findet sich in der Literatur allerdings kein eindeutiges Indiz für eine durch die Menopause ausgelöste Gewichtszunahme. Sehr gut belegt ist\, dass in dieser Lebensphase die sogenannte „lean-body-mass“ (= gleich Muskelmasse) abnimmt\, die Fettmasse hingegen zunimmt\, was im Nettoeffekt aber nicht zu einer überproportionalen Gewichtszunahme führt. Grundsätzlich ist dennoch keineswegs ausgeschlossen\, dass es in der Phase der Peri- und Postmenopause im Einzelfall (entgegen der Studienlage) zu einer erheblichen Gewichtszunahme kommen kann. \nZahllose Studien belegen wiederum\, dass es mit der Menopause zu einer Umverteilung des Körperfetts kommt: Nämlich zur Verschiebung von der Peripherie (z.B. von der Glutealregion und den Extremitäten etc.) in Richtung Abdominal- oder Viszeralfett\, was dann mit einer Verschlechterung des metabolischen Profils einhergeht. \nDie Ursachen für eine mögliche Gewichtszunahme sind multipel. Der mit der Menopause einsetzende Östrogenmangel hat auf verschiedene Körperfunktionen weitreichende Konsequenzen (Abnahme der Muskelmasse\, Verschlechterung der Insulinresistenz etc.). Zusätzlich können sich Symptome der Peri- und Postmenopause im Sinne eines Sekundäreffekts auf die Gewichtsentwicklung auswirken (z.B. Stress\, Schlafmangel\, Stimmungsschwankungen etc.). Unabhängig hiervon können altersbedingte degenerative Gelenk- und Skeletterkrankungen über den hierdurch entstehenden Bewegungsmangel das Problem der Gewichtszunahme verstärken. Zu den möglichen Therapieansätzen gehören neben der hinlänglich bekannten Beratung zu Lifestyle-Veränderung (Ernährungsumstellung\, mehr Bewegung etc.) auch Pharmaka (Hormonersatztherapie\, Metformin\, GLP 1 Analoga etc.) sowie der Einsatz von digitalen Gesundheits-Apps (DIGA’s). \n  \nReferentin: \nDr. Katrin Schaudig ist seit 2003 Mitinhaberin der Gemeinschaftspraxis HORMONE HAMBURG\, einer Schwerpunktpraxis für gynäkologische Endokrinologie. Nach ihrer Facharztweiterbildung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Frauenklinik rechts der Isar Technischen Universität München war die Medizinerin zunächst Praxispartnerin einer Gemeinschaftspraxis für Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie. In dieser Zeit absolvierte Dr. Schaudig eine fakultative Weiterbildung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Seit 2020 ist die Fachärztin Präsidentin der Deutschen Menopause Gesellschaft. \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nSidekick Health Germany GmbH\nPoststraße 20\n20354 Hamburg \nDie Sidekick Health Germany GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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