Der TEP-Prozess der Zukunft

Wie das Fast-Track-Verfahren, Digitalisierung und Gesetzgebung die Endoprothetik verändern.

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3 CME-Punkte

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04.11.2026/17:00
Live

Diese CME-Fortbildung Endoprothetik zeigt, wie sich der TEP-Prozess durch Fast-Track-Verfahren, Digitalisierung und Gesetzgebung verändert – von der Operation bis zum durchgängigen Versorgungspfad.
Sie erhalten eine strukturierte Einordnung der neuen Anforderungen und praxisnaher Ansätze für die Versorgung in der Hüft-TEP und Knie-TEP.

Nutzen für Ihre ärztliche Praxis

Sie gewinnen Orientierung für klinische Entscheidungen, Organisationsabläufe und die patientenbezogene Umsetzung entlang moderner Versorgungspfade. Der Fokus liegt auf konkreten, übertragbaren Konzepten für den Arbeitsalltag in Klinik und Praxis.

  • Fachlich: Aktueller Überblick zu Fast-Track-Chirurgie in der Endoprothetik und zu digitalen Versorgungsbausteinen

  • Organisatorisch: Impulse zur Prozessgestaltung vom OP bis zur Nachsorge im Sinne eines Versorgungspfads

  • Abrechnungs- und regelbezogen: Einordnung, was Gesetzgebung und „neue Spielregeln“ für Strukturen und Nachweislogiken bedeuten können (ohne Spekulation über konkrete Vergütungsmodelle)

  • Patientenführung: Verständnis für digitale Patientenführung als Bestandteil moderner Versorgung

Inhalte und Ablauf (4 Themengruppen)

Direkt nach der Fortbildung können Sie die zentralen Stellhebel im „TEP-Prozess der Zukunft“ benennen und in Ihrer Einrichtung diskutieren.

  1. Schneller mobil: Fast-Track-Chirurgie in der Endoprothetik

  2. Neue Spielregeln: Bedeutung der Gesetzgebung für die Endoprothetik

  3. Von der Operation zum Versorgungspfad: Prozessdenken über den OP hinaus

  4. Digitale Patientenführung: Umsetzung digitale Begleitung entlang des Versorgungspfads

Ingmar Bothe

Ingmar Bothe

Ingmar Bothe ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und seit 2025 Oberarzt am GPR Klinikum Rüsselsheim. Dort ist er sowohl in der Orthopädischen Klinik als auch in der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie tätig. Er studierte Medizin in Riga und Tübingen und sammelte praktische Erfahrung unter anderem an der Schulthess Klinik in Zürich und der Emma Klinik in Seligenstadt.

Prof. Dr. Volker Möws

Prof. Dr. Volker Möws

Nach dem Diplomlehrerstudium am Institut für Sportwissenschaft der Universität Rostock mit anschließender Promotion war Prof. Möws seit 1993 bei der Techniker Krankenkasse tätig. Von 2007 bis 2015 leitete er die TK-Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern und anschließend das Politikbüro Berlin der TK. Seit 2008 ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule Wismar im FB Personalwirtschaft mit dem Schwerpunkt Verhandlungsführung. Seit 2025 ist Prof. Möws im Vorruhestand und gleichzeitig weiter als Dozent an der Hochschule Wismar tätig.

Prof. Dr. Hannes Schlieter

Prof. Dr. Hannes Schlieter

Prof. Dr. Hannes Schlieter ist Professor für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Digital Health, und Leiter der Forschungsgruppe Digital Health an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden. Seine Forschungsarbeiten umfassen vor allem Theorien und Gestaltungsfragen der digitalen Transformation im Gesundheitswesen.

Dr. Peggy Richter

Dr. Peggy Richter

Nach dem Abschluss des Masters Wirtschaftsinformatik an der TU Dresden begann Peggy Richter die wissenschaftliche Mitarbeit an der Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung. Sie promovierte zum Thema „Patient Pathways in Integrated Care – Understanding, Development and Utilisation“. Anfang 2024 gründete sie die DORA Digitale Orthopädie Anwendungen GmbH und ist seit September 2026 als Geschäftsführerin tätig.

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