Kognitive Gesundheit im Fokus: Früherkennung und Prävention im (Haus-)ärztlichen Alltag
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Kognitive Beeinträchtigungen treten häufig schleichend auf und werden im klinischen Alltag nicht immer eindeutig erfasst. Gleichzeitig gewinnen Prävention und frühe Intervention angesichts des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung.
Prof. Inga Zerr, Leiterin der Kooperationseinheit für translationale Studien und Biomarker am DZNE Göttingen, vermittelt einen praxisnahen Überblick über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur kognitiven Gesundheit, zu frühen Warnzeichen sowie zu diagnostischen und präventiven Strategien im ambulanten Setting. Behandelt werden unter anderem altersassoziierte kognitive Veränderungen, Mild Cognitive Impairment (MCI) und relevante Risikofaktoren. Darüber hinaus werden strukturierte Vorgehensweisen zur Einschätzung kognitiver Leistungsfähigkeit vorgestellt, die sich für den Einsatz in der hausärztlichen und allgemeinmedizinischen Praxis eignen.
Prof. Dr. Inga Zerr
Leiterin Kooperations-Einheit Translationale Studien und Biomarker, DZNE Göttingen