Update Parkinson's: Therapieunterstützung mit kognitivem Training bei Patient:innen mit der Parkinson Krankheit
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Im Rahmen der Fortbildung erfolgt eine Einführung zum Thema Kognition, sowie eine Erläuterung zur Feststellung von kognitiven Beeinträchtigungen bei Menschen mit Morbus Parkinson. Es wird kurz auf die limitierten medikamentösen Therapiemöglichkeiten eingegangen, bevor der Fokus auf weitere Einflussfaktoren auf die Kognition gelegt wird (z. B. Reserve, Resilienz, Life-Style). Aus den modifizierbaren Faktoren (z. B. Life-Style inkl. physische Aktivität und kognitive Reserve), lassen sich neue Behandlungskonzepte ableiten. Kognitive Interventionen spielen hier eine große Rolle. Deren Wirkweise und Effekt werden im Folgenden ausgiebig beleuchtet. Für entsprechende neue digitale Möglichkeiten wird der Prozess der Verordnung einer digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) zur Therapieunterstützung dargestellt sowie abschließend ausreichend Raum für Fragen und Diskussion gegeben.
Kognitive Beeinträchtigungen und Therapieoptionen bei Menschen mit Morbus Parkinson
Kognitive Beeinträchtigung bei Morbus Parkinson (Inzidenz, Prävalenz)
Vorstellung der kognitiven Domänen
Feststellung kognitiver Beeinträchtigungen (z. B. MDS Level-II Diagnostik und andere Tools)
(limitierte) Medikamentöse Therapie (-optionen)
Mögliche weitere Einflussfaktoren auf die Kognition (z.B. Reserve, Resilienz, Life-Style)
Kognitive Interventionen bei Parkinson
Weiterführende Informationen zu digitalen Gesundheitsanwendungen

Dr. Kathrin Giehl
Dr. Kathrin Giehl
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Uniklinik Köln & des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin (INM-2) des Forschungszentrums Jülich