DiGA für Patient:innen

Digitale Gesundheitsanwendungen sind eine innovative Therapieform. Sie basieren auf Software und teilweise auch auf Hardware, wie bspw. Sensoren. Das Anwendungsspektrum ist sehr breit.

Eine DiGA unterstützt Patient:innen dabei, souverän und eigenverantwortlich mit der Erkrankung umzugehen und förderliche Verhaltensweisen zu entwickeln.

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Wie funktioniert der Verschreibungsprozess?

Schritt 1a: Verordnung

Sie bekommen eine digitale Gesundheitsanwendung entweder über Ihre Ärztin, Arzt oder Psychotherapeut:in verschrieben…

Schritt 1b:  Nutzungsfreigabe

…oder beantragen selbst die Nutzung einer DiGA bei Ihrer Krankenkasse. Dafür muss eine entsprechende Diagnose vorliegen, die Sie der Krankenkassen bspw. in Form eines Arztbriefes vorweisen.

Schritt 2: Rezept-Einlösung

Sie reichen das Rezept bei Ihrer Krankenkasse ein und erhalten dafür einen Rezept-Code. Dieser wird in der App eingegeben, woraufhin diese freigeschaltet wird.

Schritt 3: Abrechnung

Die Kosten werden nach dem Sachleistungsprinzip unmittelbar und vollständig von der Krankenkasse übernommen, Versicherte müssen nicht in Vorleistung gehen oder zuzahlen. DiGAs gliedern sich wie Hilfsmittel in die Versorgung ein, für Sie als behandelnden Ärzt:in gibt es keine Budgetdeckelung,

FAQ

I. Datenschutz und Datensicherheit

II. Integration in die ärztliche Versorgung

III. Kostenübernahme

IV. Haftung

V. Produkte

VI. Evidenz

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